Shared memories

Saturday, July 13, 2013

Ohne Ende.. (1)

Diese Gescichte hat von hier übersetzt und die Autoren sind @unidzalika und @yuliono

Es war regnet. Das Geplapper fielen in der Erde. Ließ der Schlag der Rhythmus hinter. Die Uhr zeigte fünf nach zwolf in der Nacht. Ich schaute auf meinen Laptop. Das neue Projekt verbrachte meine Zeit. Ich speicherte Daten meiner Projekt, drückte auf die Disc des Bildes. Und eine neue Nachrict kam durch meine E-Mail.

„Schläfst du noch nicht?“


Ich schluckte die Spucke. Das musste ich fragen, warum du noch nicht schläfst. Ob du gegesen hast. Ob du viel Wasser getrunken hast. Ob du dir deine Wohnung geschlossen hast. Ob du deine Projekte fertig gemacht hast. Aber warum hast du nicht geschlafen? War der Regen so laut, bis du nicht geschlafen hast? Aber ich schluckte alle meine Fragen.

„Noch nicht. Ich mache immer noch mein Projekt.“

Ich antwortete, kurz. Ich konnte mir deine gesicht vorstellen, Anna. Deine gesicht, die immer glücklich, obwohl deine Augen zu müde waren, wegen deiner Projekte. Schade, ich konnte mich nur vorstellen. Wir konnten uns nich treffen, weil wir beide sehr beschäftigt waren. Für uns, arbeit war sehr wichtig.

„ich auch. Ich muss auch meine Projekte editieren. Wir müssen wahrscheinlich die ganze Nacht aufbleiben, oder?“

Du antwortete wieder meine Nachricht. Ich füllte mich gut, es gab glücklichkeit in deiner Nachricht. Ich konnte mir wieder vorstellen, deine schöne gesicht, die auf die Schreibschrift guckte, und mit kalte Milch, die viele Eis-kubisch drinnen. Deine lieblings Milch. Du solltest jetzt schlafen, Anna. Ich wollte nicht sehen deine müde der gesicht in unsere Hochzeit.

„Ich gehe jetzt ins Bett. Gute Nacht.“
„Rendi, warum dir so langweilig ist????“

Du antwortete zu schnell, Anna. Ich schloss meine E-Mail, aber ich benutzte mein Laptop immer noch. Ich machte mein Projekt fertig.
***
Entschied zu heiraten, das ist nicht so einfach. Ich musste mit meiner Familie diskutieren. Ich bin zwar sehr jung, aber auch sehr reif. Aber, es gab meine großte Schwester, die noch nicht verheiratet ist. Ich durfte nicht heireten bevor sie heiraten. Huff, Ich hatte es satt. Ich lag mich aufs Bett. Meine Hände waren meine Kissen. Ich erinnerte mich an dich, Anna. Eine frau, die ich vor zwei Jahre gehabt habe. Endlich mal, sie akzeptierte meine Wunscht: heiraten. Ich erinnerte mich auch an diesem Moment.

„willst du mich heiraten?“

Sie war gerade beim Harlem Shake schauen in meinem iPad, und hat viel gelacht. Sofort hörte sie auf. Wir waren in einem Restaurant für Mittagessen. Das seltenes Ereignis zwischen unsere arbeitszeit. Ehrlich gesagt, es war verzweifeln. Ich bereitete mich ihr Mann sein. Sie ist die großten Schwester in ihrer Familie, sie arbeitete für ihre vier geschwister. Ich dachte, es war das einzige Problem, dass sie immer von unsere heiraten des Themas aus lief. Aber ich konnte nicht wieder warten. Anna ist genug für mich. Ich brauchte die andere nicht.

„ehm.. was hast du gesagt?“ fragte sie, nach reiflichem Nachdenken.
„heiraten.“ Sagte ich kurz.
„Rendy, heiraten ist nicht so einfach. Wir müssen an alle denken. Für mich, heiraten ist einmal und für immer. Ich will mich nicht etwas falsch entscheiden.“ Sie sieht rot aus. Das ist aber egal. Ich wollte sie heiraten.
„ich bin fertig. Heiratest du ist meine Priorität. Meine Familie hat akzeptiert, meine Schwester ist kein Problem.“

Ich sah deine gesicht, es gab ängstlichkeit dort. Scheiße, ich konnte nich wieder zurück. Das war mein gefühl. Egoismus? Hau ab!

„ich.. ehmm.. ich.. gib mir Zeit bitte.“

Dieser Tag Anna gab keine Antwort. Okay, ich wartete auf ihre Antwort. Eine Woche ist vorbei, und sie sagte „Ja“. Wir machte unser Hochzeitstermin. Nun ja, man konnte einen Plan sehr gut machen, aber das Ergebnis nur Gott wusste. Sogar in der nähe von unserer Hochzeit, konnten wir uns nicht so viel treffen. Unsere arbeit machte einen Abstand zwischen uns.

Ah, scheiße! Ich nam mein Kissen und stellte meine gesicht. In diesem Position, war ich verschlafen. Aber mein Projekt noch nicht fertig, noch ein bisschen. Ich sah auf meine Uhr. Zwei Uhr siebzehn minuten. Okay, vielleicht schlief ich zwei stunden bevor Subh kommt.
***
Der Lied Could it be bei Raisa hob von meinem Handy. Das warst du, Anna.
„Steh auf, Ren. Jetzt ist Subh. Du bist zu spät in die Arbeit gekommen, wenn du jetzt nicht duschst.“ Deine Stimme machte meine Augen auf. Wie eine Engel, die machte meinen Tag wunderbar sein. Ich sah wieder meine Uhr. Fünf Uhr? Ich schlief mehr als zwei stunden. Wahnshinn!
„Ja, Anna. Dank dir.“
„ehm.. du.. wolltest du nicht wissen, was meine aktivität heute sind?“

Ich bin sprachlos. Ich wollte doch wissen, was du heute früh gemacht hast. Ob du gegesen hast. Ob du heisse Milch getrunken hast. Ob du geduscht hast. Ob du deine Tabletten genommen hast. Ob deine Projekt mein helfen brauchte. Was du gerade machst. Ob du heute zum Mittagessen kommen kannst.
„du beschäftigt mit deiner Schreibschrift, oder? Okay, guten Morgen, Anna.“
Klik. Ich drückte auf rotes symbol. Ich stellte deine gesicht vor, die bestimmt gelangweilt warst. Ach, scheiße! Es gab Stau! Brauchte man dreizig Minuten raus von diese Staub. Die machte mein Auto zu langsam wie eine Schnecke.


2 comments:

Uni Dzalika said...

aww its such an honor to read my short story in Jerman languages. thanks shoui to translated. i hope everyone like this post :')

Unknown said...

thanks too, you allowed me to translate it :')